Kurzes oder langes Aftermovie: Welche Version wofür funktioniert
- vor 21 Stunden
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Die Entscheidung zwischen einem einzigen langen Aftermovie und mehreren kürzeren Versionen ist bei uns selten eine Frage des Budgets, sondern eine bewusste inhaltliche Strategie. Ob wir für ein Event zwei Längen produzieren oder gleich mehrere kurze Stücke schneiden, hängt vor allem davon ab, wo das Video am Ende landen soll und was es dort leisten muss.
Warum kurze und lange Aftermovies unterschiedliche Aufgaben haben
Beim Unternehmer-Netzwerk-Event summit69 in Heidelberg haben wir deshalb bewusst zwei Versionen geschnitten. Die kurze Fassung ist schnelllebig und dynamisch, gedacht für Social Media oder als Opener, wenn das Event bei potenziellen Sponsoren gepitcht wird, sie transportiert die Stimmung, ohne inhaltlich in die Tiefe zu gehen. Die lange Version richtet sich dagegen an Gäste und mögliche Gäste des kommenden Jahres, die ein genaueres Gefühl dafür bekommen sollen, was beim Event tatsächlich passiert und worauf sie sich einstellen können.
Als ausführlichere Langversion:
Warum mehrere kurze Videos oft die bessere Social-Media-Strategie sind
Bei CAYPA, dem neuen Specialty Coffee & Bake Lab in der Mannheimer Innenstadt, haben wir zur Eröffnung ein Aftermovie sowie zwei kürzere, stimmungsvolle Moodvideos aus demselben Drehtag produziert, statt nur eines einzigen langen Films. Der Gedanke dahinter: mehrere Chancen, auf Social Media tatsächlich Reichweite zu bekommen. Bleibt ein einzelnes Video ohne Traktion, etwa weil der Algorithmus an diesem Tag nicht mitspielt, bleiben trotzdem weitere Inhalte übrig, mit denen die Eröffnung online sichtbar wird.
Vom Produktionsaufwand her unterscheiden sich ein großer Eventfilm und zwei kürzere Social-Media-Videos übrigens kaum, das ist einer der häufigsten Irrtümer in der Planung. Höchstens rechnen wir einen kleinen Aufwandszuschlag ein, weil sich mit zwei Fassungen auch das Revisionsrisiko verdoppeln kann: Wenn die Musik oder der Schnitt einmal nicht gefällt, kann das eben auch zweimal passieren.
Am günstigsten ist ein Drehtag mit einer Person für eine einfache Event- oder Messefilmdokumentation. Direkt danach folgt, ebenfalls mit einer Person vor Ort, eine einfache Social-Media-Eventdokumentation, allerdings mit dynamischerem, effektlastigerem Schnitt, der entsprechend mehr Zeit braucht. Erst danach kommen komplexe Eventfilme mit einem vollständigen Produktionsteam, und am aufwendigsten sind komplexe Social-Media-Videos.
Wie stark sich das Prinzip mehrerer kurzer Inhalte lohnen kann, zeigt unser Projekt für Toyota GAZOO Racing und JBL beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring: Statt auf einen einzelnen Aftermovie zu warten, haben wir an drei Renntagen jeweils einen tagesaktuellen Daily Recap im Hochkantformat direkt vor Ort geschnitten und veröffentlicht:
... ergänzt um einen klassischen Breitbild-Aftermovie im Nachgang:
Würde eurem nächsten Event ein einzelner großer Aftermovie am meisten helfen, oder mehrere kurze Stücke, die über Wochen hinweg für Sichtbarkeit sorgen?
Wir sind FRAME BASE: eine Produktionsfirma aus Heidelberg mit Fokus auf Imagefilmen, Social-Media-Content und Fotografie für Unternehmen im Rhein-Neckar- und Rhein-Main-Gebiet, von Mannheim über Frankfurt bis Stuttgart und Neckarsulm.
Ob kurze Social-Media-Edits, ein klassischer Eventfilm oder gleich beides parallel, wir planen die passende Kombination schon im Vorgespräch mit ein, damit euer Content genau dort landet, wo er am meisten bringt.
Meldet euch einfach bei uns, per Mail an info@frame-base.de oder telefonisch unter +49 1512 3246657, Erstgespräche, Beratung und die Kalkulationen sind selbstverständlich kostenlos!


