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Wie lange dauert eine Imagefilm-Produktion? Zeitplan von Idee bis fertigem Film

24. Juli
2 Min. Lesezeit

Eine Imagefilm-Produktion dauert von der ersten Idee bis zum fertigen Film in der Regel zwischen drei und acht Wochen. Der reine Drehtag selbst macht dabei oft den kleinsten Teil der Zeit aus – die meiste Zeit steckt in Konzeption und Nachbearbeitung.



Die drei Phasen einer Produktion

Am Anfang steht die Konzeptionsphase: Zielsetzung klären, Kernbotschaften definieren, Shotliste oder Storyboard erstellen und passende Locations sowie Interviewpartner festlegen. Für kleinere Projekte dauert das wenige Tage, bei umfangreicheren Kampagnen mit mehreren Beteiligten und Abstimmungsrunden auch zwei bis drei Wochen. Wer hier zügig Feedback gibt und intern früh klärt, wer vor die Kamera soll, spart am Ende viel Zeit.


Der eigentliche Drehtag ist meist die kürzeste Phase – ein bis zwei (lange) Produktionstage reichen für die viele Unternehmensfilme schon aus. Danach folgt die Nachbearbeitung: Rohschnitt, Feinschnitt, Farbkorrektur, Musik und gegebenenfalls Grafikelemente wie Logo-Einblendungen. Realistisch sind hier drei bis zehn Arbeitstage, je nach Länge und Komplexität des Films. Eine Revisionsschleife ist dabei üblicherweise bereits eingeplant und Teil des regulären Zeitplans, nicht ein zusätzlicher Verzögerungsfaktor.


Kundenbeispiel für einen FRAME BASE® Imagefilm mit zwei Produktionstagen vor Ort und ca. 7 Tagen Postproduktion. (3D Animationen wurden extern zugeliefert)


Wenn es schnell gehen muss?

Manchmal reicht die reguläre Vorlaufzeit nicht - ein spontaner Anlass, ein kurzfristig verschobener Termin oder ein Video, das noch am selben Wochenende online gehen soll.


Solche Express-Produktionen sind grundsätzlich möglich, laufen aber nach anderen Regeln: Dreh und Schnitt finden dann teils direkt an Wochenenden statt, mit entsprechenden Zuschlägen für Samstags- oder Sonntagsarbeit.


Wer regelmäßig mit kurzfristigen Terminen rechnen muss, etwa bei Events oder Social-Media-Content mit hoher Aktualität, sollte das frühzeitig mit der Produktionsfirma besprechen - ein eingespieltes Team kann in solchen Fällen deutlich schneller reagieren als bei einer erstmaligen, kurzfristigen Anfrage ohne bestehende Zusammenarbeit.


Kundenbeispiel für einen Messe-Eventfilm den FRAME BASE® als Express Produktion angeliefert hat


Was einen Zeitplan verlängert

In der Praxis zeigt sich immer wieder derselbe Effekt: Nicht der Dreh selbst sorgt für Verzögerungen, sondern fehlende Vorbereitungen. Idealerweise werden Corporate-Design-Elemente wie hochauflösende Logos oder Markenfarben bereits vor dem Dreh angeliefert.


Nachträglich gewünschte, ursprünglich nicht besprochene Änderungen - etwa eine komplett neue Bildabfolge nach der ersten Sichtung - verlängern den Zeitplan erheblich, weil sie über die vereinbarte Revisionsschleife hinausgehen. Wer vor dem Dreh eine verbindliche Bildabfolge oder zumindest eine klare Erwartungshaltung festlegt, vermeidet genau diesen Punkt.


Für die Planung heißt das: Wer einen festen Veröffentlichungstermin im Kopf hat - etwa eine Messe, einen Produktlaunch oder eine Kampagne - sollte mindestens sechs bis acht Wochen Vorlauf einplanen und intern frühzeitig klären, wer auf Kundenseite Entscheidungen trifft und Feedback gibt. Je klarer diese Rollen zu Beginn verteilt sind, desto zuverlässiger hält am Ende auch der ursprünglich vereinbarte Zeitplan.



Ihr habt einen konkreten Termin im Kopf und wollt wissen, ob der Zeitplan realistisch ist? Wir sind FRAME BASE: eine Produktionsfirma aus Heidelberg mit Fokus auf Imagefilmen, Social-Media-Content und Fotografie für Unternehmen im Rhein-Neckar- und Rhein-Main-Gebiet - von Mannheim über Frankfurt bis Stuttgart und Neckarsulm.

Wir planen Produktionen regelmäßig rückwärts von Messe- oder Launch-Terminen und sagen euch ehrlich, ob euer Wunschtermin machbar ist. Meldet euch einfach bei uns, per Mail an info@frame-base.de oder telefonisch unter +49 1512 3246657 - Erstgespräche, Beratung und die Kalkulationen sind selbstverständlich kostenlos!

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