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White-Label-Videoproduktion für Agenturen – wie funktioniert das?

  • 20. Juli
  • 2 Min. Lesezeit

White-Label-Videoproduktion bzw. Beauftragung bedeutet, dass eine externe Produktionsfirma (zum Beispiel FRAME BASE®) für eine Agentur dreht und schneidet, ohne dass der Endkunde davon erfährt. Die Agentur bleibt einziger Ansprechpartner, das fertige Video wird ohne Hinweis auf den Produktionspartner ausgeliefert. Für Werbe-, Event- und PR-Agenturen ist das ein gängiges Modell, um Aufträge anzunehmen, die eigene Kapazitäten oder technisches Equipment übersteigen.


Warum Agenturen auf externe Produktionspartner setzen

Nicht jede Agentur hat ein eigenes Kamerateam, und selbst wenn: An manchen Terminen kollidieren mehrere Projekte gleichzeitig. Statt einen Auftrag abzulehnen oder Neupersonal für eine einzelne Produktion einzustellen, holt sich die Agentur einen spezialisierten Partner ins Boot - flexibel buchbar, ohne feste Fixkosten. Der Kunde merkt davon in der Regel nichts, weil sämtliche Kommunikation, Freigaben und Feinabstimmungen weiterhin über die Agentur laufen.

Das funktioniert besonders gut bei klar abgegrenzten Leistungen: ein einzelner Drehtag für einen Messeauftritt, die Produktion eines Werbespots im Corporate Design der Agentur oder die Nachbearbeitung von bereits vorhandenem Rohmaterial. Auch größere Markenkampagnen, bei denen mehrere Formate für unterschiedliche Kanäle entstehen, lassen sich so realisieren, ohne dass die Agentur selbst investieren muss.


Wie diskret die Zusammenarbeit tatsächlich abläuft

"Unkenntlich" bedeutet dabei mehr als nur eine fehlende Signatur unter der Rechnung. Auch am Drehort selbst tritt das Produktionsteam ohne eigenes Branding auf: keine sichtbaren Firmenlogos auf Equipment oder Kleidung, keine Erwähnung des eigenen Namens gegenüber dem Kunden vor Ort. Selbst die Kommunikation vorab – etwa die Terminbestätigung oder Rückfragen zum Ablauf – läuft in vielen Fällen über die Agentur oder wird zumindest in deren Namen formuliert. Für Endkunden bleibt dadurch durchgehend der Eindruck bestehen, direkt mit der beauftragten Agentur zu arbeiten.


Worauf es in der Zusammenarbeit ankommt

Damit ein White-Label-Projekt reibungslos läuft, braucht es vor allem ein präzises Briefing. Corporate-Design-Vorgaben, Tonalität, gewünschte Formate und Deadlines sollten von Anfang an klar dokumentiert sein, denn der Produktionspartner hat keinen direkten Draht zum Endkunden und kann Unklarheiten nicht spontan mit ihm klären.

Bewährt hat sich außerdem eine klare Regelung zu Revisionsschleifen: Wie viele Korrekturrunden sind im Preis enthalten, und wie werden Änderungswünsche nach der Feinabstimmung mit dem Kunden zurückgespielt?

Preislich unterscheidet sich White-Label-Arbeit meist wenig von einer direkten Beauftragung – entscheidend ist eher die Flexibilität in der Abrechnung. Kleinere Aufgaben wie ein einzelner Produktionstag oder ein reiner Schnittauftrag lassen sich unkompliziert und punktuell buchen, größere Kampagnen dagegen in Projektphasen mit Meilensteinen. Für Agenturen lohnt sich der Aufbau einer festen Partnerschaft mit einer Produktionsfirma vor allem dann, wenn Videoproduktion regelmäßig, aber nicht dauerhaft in großem Umfang gebraucht wird – die Kapazität ist im Zweifel sofort verfügbar, ohne eigenes Personal vorhalten zu müssen.

Ihr sucht als Agentur einen verlässlichen, diskreten Produktionspartner für Spitzenzeiten oder einzelne Projekte? Wir sind FRAME BASE: eine Produktionsfirma aus Heidelberg, die Agenturen im Rhein-Neckar- und Rhein-Main-Gebiet regelmäßig als White-Label-Partner unterstützt - von Mannheim über Frankfurt bis Stuttgart und Neckarsulm.

Ob nur Drehunterstützung oder komplette Umsetzung: Wir passen uns an das an, was ihr bereits selbst abdeckt. Meldet euch einfach bei uns, per Mail an info@frame-base.de oder telefonisch unter +49 1512 3246657 - Erstgespräche, Beratung und die Kalkulationen sind selbstverständlich immer kostenlos!

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